Dr. Monique Wölk: Bezahlbares Wohnen im Wahlkreis 24 | Landtagswahl MV 2026

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · Thema 3 von 10

Bezahlbares und barrierearmes Wohnen im Wahlkreis 24

Wie schaffen wir passenden Wohnraum für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen – und wie können gleichzeitig bestehende Gebäude und Ortskerne sinnvoll weiterentwickelt werden?

Thema 3 Bezahlbares Wohnen
Wahlkreis 24 – Vorpommern-Rügen II – Stralsund III
Kernaussage Mehr bezahlbarer, barrierearmer Wohnraum

Wohnen ist auch im ländlichen Raum eine soziale Frage

Bezahlbares Wohnen ist im Wahlkreis 24 kein abstraktes Großstadtthema. Auch in Grimmen, Süderholz, den Städten und Gemeinden der Ämter Franzburg-Richtenberg und Miltzow sowie in Stralsund-Süd stellt sich die Frage, welcher Wohnraum in den kommenden Jahren gebraucht wird. Familien benötigen Wohnungen, die zu ihrem Einkommen und ihrer Lebenssituation passen. Ältere Menschen suchen häufig kleinere und möglichst barrierearme Wohnungen. Menschen mit Einschränkungen brauchen Zugänglichkeit und alltagstaugliche Grundrisse. Gleichzeitig geht es in vielen Orten darum, vorhandene Gebäude sinnvoll weiterzunutzen und Leerstand nicht einfach dauerhaft hinzunehmen.

Dr. Monique Wölk nennt bezahlbares Wohnen ausdrücklich als einen ihrer Schwerpunkte für die Landtagswahl 2026. Auf ihrer Wahlkampfseite formuliert sie, dass Wohnen weder zur Geldanlage noch zur Belastung werden solle. Auf ihrer persönlichen Themenseite beschreibt sie bezahlbaren Wohnraum ebenfalls als politisches Ziel. Damit ist belegt, dass dieses Thema zu ihrer aktuellen politischen Schwerpunktsetzung gehört. Diese Landingpage trennt dennoch klar zwischen belegten Aussagen und offenen Fragen. Aus einem allgemeinen politischen Schwerpunkt folgt nicht automatisch ein konkretes Bauversprechen für jede Gemeinde des Wahlkreises.

Belegt: Bezahlbares Wohnen gehört zu Dr. Monique Wölks aktuellen Themen

Auf ihrer Seite zur Landtagswahl 2026 nennt Dr. Monique Wölk ausdrücklich „Bezahlbares Wohnen“ als einen ihrer drei zentral hervorgehobenen Schwerpunkte. Auch auf ihrer persönlichen Themenseite führt sie bezahlbaren Wohnraum als politisches Ziel. Konkrete Einzelmaßnahmen für jede Stadt oder Gemeinde werden daraus auf dieser Seite ausdrücklich nicht abgeleitet.

Ein konkretes Beispiel: 19 Wohnungen in Grimmen

Ein besonders greifbares Beispiel gibt es 2026 in Grimmen. Nach Angaben von Dr. Monique Wölk wurde im Januar ein Förderbescheid in Höhe von rund drei Millionen Euro für den Umbau eines ehemaligen Gewerbegebäudes in der Stralsunder Straße 23 bis 24 übergeben. In dem Gebäude sollen 19 barrierefreie beziehungsweise barrierearme Wohnungen entstehen. Nach der veröffentlichten Darstellung richtet sich das Vorhaben insbesondere an Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen, ältere Menschen sowie Menschen mit Einschränkungen.

Das Projekt ist deshalb interessant, weil hier nicht auf einer bislang unbebauten Fläche neu gebaut wird. Ein vorhandenes Gebäude soll eine neue Nutzung erhalten. Damit verbindet das Vorhaben mehrere Ziele: neuen Wohnraum schaffen, Leerstand reduzieren, vorhandene bauliche Strukturen weiterverwenden und zugleich das Stadtbild aufwerten. Dr. Wölk bezeichnet das Projekt als Beispiel dafür, wie bestehende Gebäude sinnvoll genutzt werden können.

Regionalbeispiel Grimmen

  • rund 3 Millionen Euro Landesförderung
  • Umbau eines früheren Gewerbegebäudes
  • 19 barrierefreie beziehungsweise barrierearme Wohnungen
  • Wohnraum für verschiedene Einkommens- und Altersgruppen
  • Wiedernutzung einer bestehenden Immobilie statt zusätzlicher Flächeninanspruchnahme

Nach Dr. Wölks veröffentlichter Darstellung nimmt das Grimmener Vorhaben zudem eine besondere Rolle ein, weil erstmals in Mecklenburg-Vorpommern ein leerstehendes Gewerbeobjekt mit Unterstützung des Landes in sozialen Wohnraum umgewandelt werde. Diese Aussage bezieht sich ausdrücklich auf dieses konkrete Projekt und sollte nicht automatisch auf andere Standorte übertragen werden.

Ein Projekt löst nicht die Wohnungsfrage des gesamten Wahlkreises

So wichtig ein solches Vorhaben sein kann: Ein einzelnes Projekt beantwortet noch nicht die gesamte Wohnungsfrage des Wahlkreises. Die Region ist dafür zu unterschiedlich. Grimmen besitzt als Zentrum andere Voraussetzungen als kleinere Gemeinden oder Ortsteile.

In ländlichen Orten kann die Herausforderung weniger in einem generellen Mangel an Gebäuden liegen als darin, passende Wohnungen an den richtigen Orten zu schaffen. Ein großes Einfamilienhaus kann für eine ältere alleinlebende Person unpraktisch sein, während eine kleinere barrierearme Wohnung in der Nähe von Versorgung und öffentlichem Verkehr fehlt. Gleichzeitig suchen junge Familien häufig ausreichend große Wohnungen oder Grundstücke und benötigen Schulen, Kitas und Arbeitsplätze in erreichbarer Entfernung.

Deshalb ist die Zahl vorhandener Wohnungen allein noch kein ausreichender Maßstab. Entscheidend ist, ob Größe, Lage, Ausstattung und Preis zum tatsächlichen Bedarf passen.

Wohnungsbau und Stadtentwicklung in Grimmen

Die Stadt Grimmen hält auf ihrer offiziellen Internetseite einen eigenen Bereich zu Wohnungsbau und Stadtentwicklung bereit. Dort werden unter anderem rechtswirksame Bauleitplanungen, laufende Planverfahren und verfügbare Baugrundstücke dargestellt.

Als Baugrundstücke werden beispielsweise das Baugebiet „An der Gartenanlage Hoikenrade“ und ein Wohnbaugrundstück in Stoltenhagen genannt. In der rechtskräftigen Bauleitplanung finden sich zudem verschiedene Wohnbauvorhaben. Das zeigt: Wohnungsentwicklung besteht nicht ausschließlich aus gefördertem sozialen Wohnungsbau.

Kommunale Bauleitplanung, private Investitionen, Grundstücksentwicklung, Bestandsumbau und öffentlich geförderte Projekte können nebeneinander stehen. Welche Mischung sinnvoll ist, hängt vom tatsächlichen Bedarf des jeweiligen Ortes ab.

Wohnraumentwicklung hat mehrere Instrumente

  • Umnutzung leerstehender Gebäude
  • Sanierung vorhandener Wohnungen
  • sozial geförderter Wohnungsbau
  • kommunale Bauleitplanung
  • neue Baugrundstücke
  • barrierearmer Umbau
  • Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen und privaten Investoren

Wohnen und Infrastruktur gehören zusammen

Für eine nachhaltige Stadt- und Ortsentwicklung ist entscheidend, Wohnraum nicht isoliert zu betrachten. Eine Wohnung ist besonders attraktiv, wenn Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Bildung, soziale Angebote und Mobilität erreichbar sind.

Für ältere Menschen kann ein barrierearmer Grundriss entscheidend sein, doch ebenso wichtig ist der Weg zum Arzt oder zum Supermarkt. Für Familien zählen nicht nur Quadratmeter und Mietpreis, sondern auch Kita, Schule, Spielmöglichkeiten und der Weg zur Arbeit. Wohnungs-, Verkehrs- und Infrastrukturpolitik greifen deshalb unmittelbar ineinander.

Gerade in kleineren Gemeinden kann die Lage einer Wohnung darüber entscheiden, wie selbstständig ein Mensch seinen Alltag bewältigen kann. Eine barrierefreie Wohnung weit außerhalb eines Ortskerns löst beispielsweise nur einen Teil des Problems, wenn Einkaufsmöglichkeiten und medizinische Versorgung kaum erreichbar sind.

Leerstand kann Problem und Chance zugleich sein

Im ländlichen Raum kommt eine weitere Frage hinzu: Wie kann vorhandener Gebäudebestand so genutzt werden, dass Ortskerne lebendig bleiben? Leerstehende oder untergenutzte Gebäude können eine Belastung für Ortsbilder sein. Gleichzeitig stellen sie in manchen Fällen eine Ressource dar.

Der Grimmener Umbau zeigt, dass Umnutzung eine Möglichkeit sein kann. Ob ein solcher Ansatz an einem anderen Standort sinnvoll ist, muss jedoch jeweils anhand des konkreten Gebäudes, seiner Lage, des baulichen Zustandes, der Kosten und des tatsächlichen Wohnraumbedarfs geprüft werden.

Es wäre deshalb falsch, die Umnutzung jedes leerstehenden Gebäudes pauschal als Lösung darzustellen. Manchmal ist ein Umbau wirtschaftlich sinnvoll, manchmal ein Neubau geeigneter und manchmal besteht an einem Standort schlicht kein ausreichender Wohnraumbedarf. Gute Wohnungspolitik braucht deshalb lokale Analysen statt allgemeiner Patentrezepte.

Bezahlbarkeit ist mehr als die Zahl neuer Wohnungen

Neue Wohnungen helfen Menschen mit normalen oder niedrigen Einkommen nur dann, wenn die Wohnkosten tragbar bleiben. Baukosten, energetische Anforderungen, Grundstückspreise und Finanzierung beeinflussen, welche Mieten am Ende verlangt werden.

Deshalb spielen Förderprogramme des Landes und des Bundes bei bestimmten Projekten eine wichtige Rolle. Öffentliche Förderung kann Bedingungen schaffen, unter denen Wohnraum für Haushalte entsteht, die auf dem freien Markt Schwierigkeiten haben.

Dr. Monique Wölk machte bezahlbares Wohnen auch während der Juni-Sitzungswoche des Landtages 2026 zum Thema und ordnete den weiteren Wohnungsbau als Bestandteil einer Politik für ein bezahlbares Leben ein. Damit ist ihr Bezug zum Thema nicht ausschließlich auf das Grimmener Einzelprojekt beschränkt.

Barrierearmes Wohnen wird immer wichtiger

Barrierearmes und barrierefreies Wohnen gewinnt an Bedeutung, wenn Menschen älter werden oder körperliche Einschränkungen auftreten. Viele möchten möglichst lange in ihrer vertrauten Region wohnen bleiben.

Dafür brauchen sie nicht zwangsläufig sofort eine Pflegeeinrichtung. Häufig hilft zunächst eine Wohnung, die sich sicher und ohne größere Hindernisse nutzen lässt. Stufen, enge Türen oder ungeeignete Badezimmer können im Alter zu erheblichen Problemen werden.

Eine gute Wohnungsstrategie sollte deshalb unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen. Wenn ältere Menschen passende kleinere Wohnungen finden, können zugleich größere Wohnungen oder Häuser für Familien verfügbar werden. Solche Prozesse funktionieren jedoch nur, wenn attraktive Alternativen existieren und niemand zu einem Wohnungswechsel gedrängt wird.

Teilhabe für Menschen mit Einschränkungen

Auch Menschen mit Behinderungen benötigen Wohnraum, der ein möglichst selbstständiges Leben ermöglicht. Barrierefreiheit ist damit nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch eine Voraussetzung für soziale Teilhabe.

Das Grimmener Projekt nennt ausdrücklich barrierefreie und barrierearme Wohnungen und verbindet dies mit sozialer Teilhabe und Lebensqualität. Dieser Aspekt gehört deshalb zu den belegten Merkmalen des konkreten Vorhabens.

Für die weitere Entwicklung des Wahlkreises stellt sich die Frage, ob solche Anforderungen auch bei anderen Bau- und Sanierungsprojekten frühzeitig berücksichtigt werden können. Nachträgliche Umbauten können deutlich aufwendiger sein als eine vorausschauende Planung.

Bezahlbares Wohnen ist auch Familien- und Wirtschaftspolitik

Für Familien kann die Höhe der Wohnkosten darüber entscheiden, ob ausreichend finanzieller Spielraum für Kinder, Mobilität und Freizeit bleibt. Für junge Erwachsene stellt sich die Frage, ob sie in der Region eine erste eigene Wohnung finden können. Beschäftigte benötigen Wohnraum in zumutbarer Entfernung zu ihrem Arbeitsplatz.

Wohnungspolitik ist deshalb zugleich Wirtschaftspolitik. Unternehmen brauchen Fachkräfte, und Fachkräfte brauchen Wohnungen. Wer eine Stelle in Grimmen oder einer umliegenden Gemeinde annimmt, benötigt ein passendes Angebot in erreichbarer Entfernung.

Umgekehrt kann wirtschaftliche Entwicklung zusätzliche Nachfrage nach Wohnungen erzeugen. Deshalb sollten Unternehmensansiedlungen, Verkehrsentwicklung und Wohnungsplanung möglichst zusammengedacht werden.

Energie und Nebenkosten gehören zur Bezahlbarkeit

Eine niedrige Kaltmiete allein entscheidet noch nicht darüber, ob eine Wohnung langfristig günstig ist. Heizkosten, Strom und andere Nebenkosten können einen erheblichen Anteil der gesamten Belastung ausmachen.

Bei Sanierungen und Neubauten stellt sich deshalb die Frage, wie Gebäude dauerhaft energieeffizient betrieben werden können. Gleichzeitig dürfen Modernisierungen nicht dazu führen, dass bisher bezahlbare Wohnungen anschließend für ihre Bewohner unerschwinglich werden.

Zwischen Klimaschutz, Gebäudequalität und sozialer Bezahlbarkeit braucht es deshalb einen ausgewogenen Ansatz. Gerade im vorhandenen Gebäudebestand können technische Lösungen stark vom einzelnen Objekt abhängen.

Land und Kommunen haben unterschiedliche Aufgaben

Für Städte und Gemeinden ergeben sich verschiedene Handlungsmöglichkeiten. Kommunen können Bauland ausweisen, Bauleitplanung steuern, eigene Grundstücke entwickeln oder mit Wohnungsunternehmen und privaten Investoren zusammenarbeiten.

Das Land kann über Förderprogramme, Wohnraumförderung und rechtliche Rahmenbedingungen Einfluss nehmen. Gleichzeitig bleibt die konkrete Umsetzung häufig lokal. Genau deshalb ist die Zusammenarbeit zwischen Land, Landkreis, Städten, Gemeinden und Wohnungswirtschaft entscheidend.

Die offizielle Stadtplanung Grimmens macht sichtbar, wie viele einzelne Verfahren hinter Stadtentwicklung stehen. Neue Wohnungen entstehen nicht allein durch politische Beschlüsse, sondern benötigen Grundstücke, Planung, Finanzierung, Genehmigungen und Investoren beziehungsweise öffentliche Träger.

Leitfrage an Dr. Monique Wölk

Wie wollen Sie dafür sorgen, dass im Wahlkreis 24 mehr bezahlbarer und altersgerechter Wohnraum entsteht und gleichzeitig vorhandene Gebäude und Ortskerne sinnvoll genutzt werden?

Fünf Prüfsteine für die kommende Wahlperiode

1. Bedarf richtig erfassen
Nicht jeder Ort benötigt dieselben Wohnformen. Größe, Ausstattung und Lage müssen zur tatsächlichen Nachfrage passen.
2. Bestand sinnvoll nutzen
Leerstand und untergenutzte Gebäude sollten als mögliche Ressource geprüft werden, wenn Umbauten wirtschaftlich und städtebaulich sinnvoll sind.
3. Bezahlbarkeit sichern
Geförderter Wohnraum muss insbesondere dort helfen, wo Haushalte auf dem normalen Wohnungsmarkt Schwierigkeiten haben.
4. Barrierefreiheit mitdenken
Wohnraum sollte möglichst für unterschiedliche Lebensphasen geeignet sein und selbstständiges Wohnen unterstützen.
5. Wohnen und Infrastruktur verbinden
Wohnungsentwicklung muss gemeinsam mit Mobilität, Versorgung, Bildung und regionaler Wirtschaft gedacht werden.

Bürgerinnen und Bürger in Ortsentwicklung einbeziehen

Neue Wohngebiete, Nachverdichtung oder die Umnutzung markanter Gebäude verändern Orte. Deshalb sollte Stadt- und Ortsentwicklung transparent erfolgen.

Gerade in kleineren Gemeinden ist das Wissen der Menschen vor Ort wertvoll. Bewohner kennen Leerstände, problematische Verkehrswege, fehlende Angebote und Entwicklungsmöglichkeiten häufig sehr genau. Beteiligung kann helfen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und bessere Lösungen zu entwickeln.

Die Wohnungsfrage im Wahlkreis 24 ist deshalb keine einfache Entscheidung zwischen Neubau und Bestand. Sie ist eine Frage nach der richtigen Mischung. Neue Bauflächen können notwendig sein, gleichzeitig kann Umnutzung Ressourcen sparen. Sozial geförderter Wohnraum kann Haushalte entlasten, gleichzeitig braucht es auch private Investitionen. Barrierearme Wohnungen helfen älteren Menschen, während Familien andere Grundrisse benötigen.

Dr. Monique Wölks veröffentlichte Aussagen liefern dafür einen klaren politischen Ausgangspunkt: Bezahlbares Wohnen gehört zu ihren erklärten Themen für 2026. Das Grimmener Projekt liefert ein konkretes Beispiel, bei dem Landesförderung, Umnutzung, Barrierearmut und sozialer Wohnraum zusammenkommen. Welche weiteren Maßnahmen sie für den gesamten Wahlkreis priorisieren würde, bleibt die zentrale politische Frage dieser Landingpage.

FAQ: Bezahlbares Wohnen im Wahlkreis 24

Ist bezahlbares Wohnen ein offizieller Schwerpunkt von Dr. Monique Wölk für 2026?

Ja. Sie nennt bezahlbares Wohnen ausdrücklich auf ihrer aktuellen Seite zur Landtagswahl 2026 und führt das Thema auch auf ihrer persönlichen politischen Themenseite als Ziel.

Was entsteht in der Stralsunder Straße in Grimmen?

Nach der veröffentlichten Projektbeschreibung soll ein ehemaliges Gewerbegebäude in der Stralsunder Straße 23–24 mit rund drei Millionen Euro Förderung umgebaut werden. Geplant sind 19 barrierefreie beziehungsweise barrierearme Wohnungen.

Warum ist die Umnutzung bestehender Gebäude interessant?

Sie kann neuen Wohnraum ermöglichen, ohne zwangsläufig zusätzliche unbebaute Flächen zu beanspruchen. Ob eine Umnutzung sinnvoll ist, muss jedoch bei jedem Gebäude individuell geprüft werden.

Warum gehört Barrierefreiheit zum Wohnungsthema?

Weil Menschen im Alter oder mit körperlichen Einschränkungen möglichst selbstständig wohnen können sollen. Barrierearme Wohnungen können dazu beitragen, einen Umzug in eine Pflegeeinrichtung hinauszuzögern oder zu vermeiden.

Verspricht diese Seite neue Wohnungsbauprojekte in anderen Gemeinden?

Nein. Wo kein konkretes Projekt verifiziert ist, wird keines behauptet. Die Seite benennt belegte politische Schwerpunkte und ein konkretes Grimmener Beispiel und formuliert daraus offene Fragen für den gesamten Wahlkreis.

Geprüfte Quellen und weiterführende Informationen

Stand der inhaltlichen Prüfung: 2. September 2026. Konkrete Projektangaben werden nur dort verwendet, wo sie aktuell belegt sind. Regionale Zukunftsfragen werden nicht als bereits feststehende Wahlversprechen von Dr. Monique Wölk dargestellt.

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