Dr. Monique Wölk: Gute Arbeit und regionale Wirtschaft im Wahlkreis 24 | Landtagswahl MV 2026
Gute Arbeit und regionale Wirtschaft im Wahlkreis 24
Wie schaffen wir faire Arbeitsplätze, sichern Fachkräfte und ermöglichen jungen Menschen berufliche Perspektiven in ihrer Heimat?
Gute Arbeit entscheidet über die Zukunft der Region
Gute Arbeit entscheidet darüber, ob Menschen in ihrer Heimat bleiben können. Für den Wahlkreis 24 ist wirtschaftliche Entwicklung deshalb mehr als die Ansiedlung einzelner Unternehmen. Es geht um sichere Arbeitsplätze, faire Löhne, Ausbildung, Weiterbildung, erreichbare Arbeitsorte, verlässliche Infrastruktur und darum, dass regionale Betriebe gute Bedingungen für Investitionen finden.
Dr. Monique Wölk hat einen fachlichen und parlamentarischen Bezug zum Thema Arbeit und Wirtschaft. Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern führt sie 2026 als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Energie, Tourismus und Arbeit. Auf ihrer aktuellen Wahlkampfseite nennt sie außerdem das Tariftreuegesetz und die Stärkung der regionalen Wirtschaft.
Auf ihrer persönlichen Seite beschreibt Dr. Monique Wölk die nachhaltige Stärkung der regionalen Wirtschaft und regionaler Wirtschaftskreisläufe als politische Ziele. Damit ist ein eigener politischer Bezug zum Thema belegt. Daraus folgt jedoch kein automatisches Versprechen für eine bestimmte Firmenansiedlung, einen bestimmten Gewerbestandort oder eine konkrete Zahl neuer Arbeitsplätze.
Belegt: Wirtschaft und faire Löhne gehören zu Dr. Wölks aktueller politischen Arbeit
Dr. Monique Wölk ist stellvertretendes Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landtages. Auf ihrer Wahlkampfseite 2026 verweist sie auf das Tariftreuegesetz und auf die Stärkung der regionalen Wirtschaft. Auf ihrer persönlichen Seite nennt sie außerdem die nachhaltige Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe als Ziel.
Der Arbeitsmarkt in Vorpommern bleibt eine zentrale Aufgabe
Ein aktueller Bezug zu diesem Thema entstand im Januar 2026 bei einem Arbeitsmarktgespräch in der Agentur für Arbeit Stralsund. Dr. Monique Wölk berichtete anschließend über den Austausch zur Entwicklung des Arbeitsmarktes in Vorpommern. Im Mittelpunkt standen unter anderem Fachkräftebedarf, saisonale Schwankungen und die Auswirkungen des demografischen Wandels.
Diese Herausforderungen zeigen sich auch in den aktuellen Daten. Nach Angaben der Agentur für Arbeit Stralsund waren im August 2026 im Landkreis Vorpommern-Rügen 9.609 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 8,6 Prozent. Im Vergleich zum August 2025 waren 316 Menschen weniger arbeitslos; die Quote lag damals bei 8,9 Prozent.
Der Anstieg gegenüber Juli 2026 wurde von der Agentur für Arbeit als saisonale Entwicklung eingeordnet. Das ist wichtig für eine sachliche Bewertung: Der regionale Arbeitsmarkt lässt sich weder mit einem einfachen Krisenbild noch mit einem uneingeschränkt positiven Bild beschreiben.
Arbeitsmarkt Vorpommern-Rügen – August 2026
- 9.609 arbeitslos gemeldete Menschen im Landkreis
- Arbeitslosenquote: 8,6 Prozent
- 316 Arbeitslose weniger als im August 2025
- Vorjahresquote: 8,9 Prozent
- monatlicher Anstieg im Sommer von der Arbeitsagentur als saisonal eingeordnet
Fachkräfte werden für die Region immer wichtiger
Für die kommenden Jahre bleibt der Fachkräftebedarf eine zentrale Herausforderung. Die Bundesagentur für Arbeit weist für Mecklenburg-Vorpommern aktuell insbesondere auf Personalbedarf im verarbeitenden Gewerbe, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel sowie Bau- und Gastgewerbe hin.
In Vorpommern-Rügen treffen solche Bedarfe auf demografische Veränderungen und teilweise saisonale Wirtschaftsstrukturen. Wenn Beschäftigte in den Ruhestand gehen und weniger junge Menschen nachrücken, reicht es nicht aus, nur über neue Arbeitsplätze zu sprechen. Ebenso wichtig ist die Frage, wer diese Arbeitsplätze künftig besetzen kann.
Ausbildung, berufliche Orientierung, Weiterbildung und die Bindung junger Menschen an die Region gehören deshalb zusammen. Eine wirtschaftlich starke Region braucht nicht nur Investitionen, sondern auch Menschen, die Betriebe gründen, übernehmen oder dort arbeiten.
Grimmen als regionaler Wirtschaftsstandort
Grimmen verfügt über mehrere ausgewiesene Gewerbe- und Industriestandorte. Die Stadt nennt unter anderem das Gewerbe- und Industriegebiet „Am Stadtwald“, das Gewerbegebiet „An den Kammern“, das Industriegebiet „Stoltenhäger Straße“, das Pommerndreieck sowie das Gewerbegebiet „Stralsunder Straße“.
An diesen Standorten sind Unternehmen aus Produktion, Dienstleistung, Handel, Handwerk und weiteren Bereichen angesiedelt. Die Stadt verweist außerdem auf die unmittelbare Nähe wichtiger Gewerbeflächen zur Autobahn A20. Solche Verkehrsverbindungen sind für Unternehmen relevant, weil Lieferketten, Beschäftigte und Kunden auf funktionierende Erreichbarkeit angewiesen sind.
Die wirtschaftliche Rolle Grimmens reicht zugleich über die Stadtgrenzen hinaus. Arbeitsplätze, Handel, Dienstleistungen und Ausbildungsmöglichkeiten können auch für Menschen aus umliegenden Gemeinden wichtig sein. Deshalb muss Wirtschaftspolitik im Wahlkreis regional gedacht werden.
Regionalbeispiel Grimmen
Die Stadt Grimmen weist mehrere Gewerbe- und Industriegebiete aus. Die Wirtschaftsstruktur reicht nach Angaben der Stadt von produzierenden Unternehmen über Dienstleistungen und Handel bis zum Handwerk. Die Anbindung an die A20 ist für mehrere Standorte ein wichtiger Standortfaktor.
Das Pommerndreieck in Süderholz
Auch Süderholz besitzt einen wichtigen Gewerbestandort. Die Gemeinde beschreibt ihre Lage im Dreieck zwischen Stralsund, Greifswald und Grimmen und hebt die Verkehrsanbindung über die A20 und die B96 hervor. Das Gewerbe- und Industriegebiet Pommerndreieck bietet nach Angaben der Gemeinde insbesondere Bedingungen für Logistik und Produktion.
Dieses Beispiel zeigt, wie eng Wirtschaftspolitik und Verkehrsinfrastruktur miteinander verbunden sind. Unternehmen berücksichtigen bei Standortentscheidungen nicht nur Grundstückspreise. Sie benötigen Verkehrswege, Energie, digitale Netze, Fachkräfte und möglichst verlässliche Genehmigungsverfahren.
Für Beschäftigte wiederum ist entscheidend, ob ein Arbeitsplatz gut erreichbar ist. Ein Gewerbegebiet kann für Menschen ohne eigenes Auto nur dann attraktiv sein, wenn geeignete Verkehrsangebote bestehen. Damit verbindet sich Wirtschaftspolitik unmittelbar mit dem Mobilitätsthema dieser Kampagne.
Faire Löhne und fairer Wettbewerb
Ein weiterer belegter Schwerpunkt ist die Frage fairer Löhne. Dr. Monique Wölk verweist auf ihrer Wahlkampfseite auf das Tariftreuegesetz. Sie stellt dabei den Zusammenhang zwischen öffentlichen Aufträgen, tariflicher oder tarifgleicher Bezahlung und einer Stärkung von Handwerk und regionaler Wirtschaft her.
Der politische Grundgedanke besteht darin, öffentliche Beschaffung nicht ausschließlich nach dem niedrigsten Preis zu beurteilen. Arbeitsbedingungen und Entlohnung sollen ebenfalls berücksichtigt werden.
Für die regionale Wirtschaft ergibt sich daraus gleichzeitig eine praktische Frage: Wie lassen sich soziale Standards mit Verfahren verbinden, die auch kleinere und mittelständische Unternehmen bewältigen können? Gerade Handwerksbetriebe verfügen häufig nicht über große Verwaltungsabteilungen.
Faire Wettbewerbsbedingungen und möglichst verständliche Vergabeverfahren müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden. Gute Arbeit und eine starke regionale Wirtschaft sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Handwerk und Mittelstand als Rückgrat der Region
Viele Arbeitsplätze in ländlichen Regionen entstehen nicht bei einem einzigen großen Unternehmen, sondern in zahlreichen kleinen und mittleren Betrieben. Handwerker bauen und sanieren Wohnungen, installieren Heizungen, warten Fahrzeuge und sichern Dienstleistungen. Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen tragen zur Versorgung bei.
Diese Betriebe bilden aus und schaffen Wertschöpfung direkt vor Ort. Gleichzeitig sind sie besonders darauf angewiesen, ausreichend Nachwuchs zu finden.
Wirtschaftspolitik muss deshalb auch die Bedingungen kleiner Unternehmen berücksichtigen: Fachkräfte, Infrastruktur, Energiepreise, digitale Verwaltung, Genehmigungszeiten und Zugang zu geeigneten Gewerbeflächen können über Investitionsentscheidungen mitentscheiden.
Ausbildung schafft Zukunftsperspektiven
Junge Menschen bleiben eher in ihrer Heimatregion, wenn sie eine attraktive Ausbildung und eine berufliche Perspektive finden. Gleichzeitig benötigen Betriebe Nachwuchs.
Die Bundesagentur für Arbeit meldete im August 2026 landesweit weiterhin zahlreiche unbesetzte Ausbildungsstellen. Besonders gesucht wurden unter anderem Nachwuchskräfte im Einzelhandel, in Logistik, Gastronomie, Metallbau, Verkehr und Elektrotechnik.
Solche Zahlen sind nicht eins zu eins auf den Wahlkreis 24 übertragbar. Sie zeigen jedoch, dass der Ausbildungsmarkt auch 2026 von offenen Stellen und gleichzeitig jungen Menschen auf der Suche nach einer passenden Perspektive geprägt ist.
Berufsorientierung, Praktika und Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben können deshalb eine wichtige Rolle spielen. Jugendliche müssen wissen, welche beruflichen Möglichkeiten in ihrer Region tatsächlich existieren.
Weiterbildung gehört zur Wirtschaftspolitik
Die Arbeitswelt verändert sich durch Digitalisierung, neue Produktionsmethoden und technologische Entwicklungen. Menschen, die bereits viele Jahre im Beruf stehen, benötigen deshalb ebenfalls Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Hier gibt es eine Verbindung zu einem anderen belegten fachpolitischen Arbeitsfeld von Dr. Monique Wölk. Die SPD-Landtagsfraktion führt sie unter anderem als Sprecherin für Volkshochschulen und den zweiten Bildungsweg.
Wirtschafts- und Bildungspolitik sind damit eng miteinander verbunden. Fachkräftesicherung bedeutet nicht nur, junge Menschen auszubilden. Sie bedeutet ebenso, Beschäftigten neue Qualifikationen zu ermöglichen und Menschen beim beruflichen Wiedereinstieg oder bei beruflichen Veränderungen zu unterstützen.
Energieversorgung und wirtschaftliche Transformation
Auch Energiefragen gewinnen für Gewerbestandorte an Bedeutung. Der kommunale Wärmeplan der Gemeinde Süderholz enthält beispielsweise ein eigenes Fokusgebiet für das Pommerndreieck. Dort werden bestehende Energiebedarfe, mögliche Abwärmenutzung und perspektivische Entwicklungen der Energieversorgung betrachtet.
Der Plan erwähnt unter anderem die Möglichkeit einer zukünftigen Wasserstoffverfügbarkeit und untersucht Potenziale für die Nutzung vorhandener Abwärme. Daraus folgt kein bereits beschlossenes Wasserstoffprojekt und keine konkrete Zusage für Unternehmen. Es zeigt jedoch, dass Energieversorgung und Standortentwicklung zunehmend gemeinsam betrachtet werden.
Für Unternehmen können langfristig verlässliche Energiekosten und Versorgungssicherheit wichtige Standortfaktoren sein. Gleichzeitig entstehen durch neue Technologien möglicherweise zusätzliche regionale Geschäftsfelder.
Regionale Wirtschaftskreisläufe stärken
Dr. Monique Wölk nennt auf ihrer persönlichen Seite ausdrücklich die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe als Ziel. Der Gedanke dahinter ist relevant für einen ländlich geprägten Wahlkreis: Wenn Unternehmen vor Ort investieren, regionale Dienstleister beauftragen, Menschen ausbilden und Einkommen in der Region entsteht, kann dies weitere wirtschaftliche Effekte auslösen.
Regionale Wertschöpfung lässt sich jedoch nicht politisch verordnen. Betriebe müssen wettbewerbsfähig bleiben und benötigen funktionierende Märkte. Politik kann Rahmenbedingungen schaffen, Infrastruktur bereitstellen und bei öffentlichen Vergaben bestimmte Standards berücksichtigen.
Welche Instrumente Dr. Monique Wölk für den Wahlkreis in einer kommenden Wahlperiode konkret priorisieren würde, bleibt deshalb eine berechtigte offene Frage.
Arbeitsplätze allein reichen nicht
Ein Arbeitsplatz ist besonders attraktiv, wenn er zum Leben der Beschäftigten passt. Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, Kinderbetreuung, Schulen, medizinische Versorgung und eine funktionierende Verkehrsanbindung.
Gerade beim Wettbewerb um Fachkräfte gewinnt Lebensqualität deshalb an Bedeutung. Ein Unternehmen kann gute Stellen anbieten, aber Schwierigkeiten bekommen, Personal zu gewinnen, wenn Familien keinen passenden Wohnraum oder keine verlässliche Betreuung finden.
Die Themen dieser Kampagne greifen deshalb bewusst ineinander. Wirtschaftspolitik ist mit Familienpolitik, Wohnen, Mobilität, Bildung und kommunaler Infrastruktur verbunden.
Welche wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie für Grimmen und die umliegenden Städte und Gemeinden setzen, damit bestehende Unternehmen wachsen können, neue Arbeitsplätze entstehen und junge Menschen eine berufliche Perspektive in ihrer Heimat finden?
Sieben Prüfsteine für gute Arbeit und eine starke regionale Wirtschaft
Handwerk, Mittelstand und regionale Unternehmen brauchen verlässliche Standortbedingungen.
Ausbildung, Berufsorientierung und Weiterbildung müssen stärker zusammengedacht werden.
Gute Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen erhöhen die Attraktivität regionaler Arbeitsplätze.
Verkehr, digitale Netze und Energieversorgung sind wichtige wirtschaftliche Standortfaktoren.
Genehmigungen und öffentliche Vergaben sollten rechtssicher und zugleich handhabbar sein.
Wohnraum, Kita, Schule und Mobilität helfen Unternehmen dabei, Beschäftigte zu gewinnen und zu halten.
Wirtschaftliche Entwicklung sollte möglichst langfristige Perspektiven und Wertschöpfung vor Ort schaffen.
FAQ: Gute Arbeit und Wirtschaft im Wahlkreis 24
Ist Dr. Monique Wölk Mitglied des Wirtschaftsausschusses?
Sie wird 2026 als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Energie, Tourismus und Arbeit des Landtages Mecklenburg-Vorpommern geführt.
Ist die regionale Wirtschaft ein belegter politischer Schwerpunkt?
Ja. Dr. Monique Wölk nennt die nachhaltige Stärkung der regionalen Wirtschaft und regionaler Wirtschaftskreisläufe auf ihrer persönlichen Seite als Ziele. Auf ihrer Wahlkampfseite 2026 verweist sie außerdem auf die Stärkung der regionalen Wirtschaft und auf das Tariftreuegesetz.
Wie ist die aktuelle Arbeitsmarktlage in Vorpommern-Rügen?
Die Agentur für Arbeit Stralsund meldete für August 2026 9.609 arbeitslose Menschen und eine Arbeitslosenquote von 8,6 Prozent. Gegenüber August 2025 waren 316 Menschen weniger arbeitslos. Der Anstieg gegenüber Juli wurde als saisonal eingeordnet.
Welche Wirtschaftsstandorte im Wahlkreis sind konkret belegt?
Grimmen weist mehrere Gewerbe- und Industriegebiete aus. Die Gemeinde Süderholz hebt insbesondere das Gewerbe- und Industriegebiet Pommerndreieck sowie dessen Anbindung an A20 und B96 hervor.
Verspricht diese Seite bestimmte Firmenansiedlungen oder eine konkrete Zahl neuer Arbeitsplätze?
Nein. Unternehmen, Investitionssummen oder neue Arbeitsplätze werden nicht erfunden. Die Seite beschreibt belegte wirtschaftliche Strukturen und aktuelle politische Aussagen und formuliert die künftige Entwicklung ausdrücklich als Frage.
Geprüfte Quellen und weiterführende Informationen
- Dr. Monique Wölk – Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026
- Dr. Monique Wölk – politische Ziele und beruflicher Hintergrund
- Dr. Monique Wölk – Arbeitsmarktgespräch Vorpommern, 19. Januar 2026
- Landtag Mecklenburg-Vorpommern – Wirtschaftsausschuss
- Bundesagentur für Arbeit – Arbeitsmarkt Vorpommern-Rügen, August 2026
- Stadt Grimmen – Gewerbe- und Industriestandorte
- Gemeinde Süderholz – Gewerbestandort Pommerndreieck
Stand der inhaltlichen Prüfung: 2. September 2026. Arbeitsmarktdaten, bestehende Wirtschaftsstandorte und belegte Aussagen von Dr. Monique Wölk werden von offenen Fragen zur kommenden Wahlperiode getrennt. Es werden keine Firmenansiedlungen, Arbeitsplatzzahlen oder Investitionen erfunden.

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